Salzsensor zur Überwachung von Enthärtungsanlagen und zum Schutz von nachgeschalteten Umkehrosmoseanlagen


Salzsensor auf Ultraschallbasis

Einsatzgebiete
Funktion des Gerätes

Technische Daten
Anwendungsbeispiel



Einsatzgebiete

Vor Membrananlagen (z.B. Umkehrosmoseanlagen) werden entweder Dosieranlagen zur Wasserstabilisierung oder Enthärtungsanlagen zum Austausch der Härtebildner in ungefährliche Salze geschaltet. Ansonsten können Kalk- und andere Ausfällungen die Membranen verblocken und zu hohen Kosten führen. 

Um eine Enthärtungsanlage zu überwachen, gibt es zwei Möglichkeiten: 

  • Der Salzsensor
  • Das Resthärtekontrollgerät


Funktion des Salzsensors:
 
Der Salzsensor wird bei Niedrigfüllstand des Salzbehälters einer Enthärtungsanlage kalibriert. Anschließend wird Tablettensalz in den Behälter gefüllt. Sobald der Salzfüllstand den kalibrierten Füllstand erreicht hat - zum Beispiel weil vergessen wurde, Tablettensalz aufzufüllen - geht das Gerät auf Alarm und schaltet die nachgeschaltete Umkehrosmoseanlage aus.

 

Technische Daten:

Messsystem Ultraschallsensor
Spannungsversorgung des Sensors 20...30 VDC
Schaltbereich 3...81 cm
Schaltgenauigkeit 1 mm
Seitenabstand zum Behälter min. 3 cm
Kabellänge 2 m
max. Belastung des Ausgangs 150 mA NC
Lernfunktion ja - volatil
Anzeige 1 LED an Oberseite des Sensors
Länge des Sensors 52 mm
Gewinde des Sensors M18 x 1
Maße der Kontrollbox 190 x 120 x 80 mm
max. Belastung des Schaltausgangs 500 W
elektrischer Anschluss 230 V, 50 Hz

 

Anwendungsbeispiel


HP2 High Pressure 100 mit Resthärtekontrollgerät und Salzsensor