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Eine Zooplanktonanlage mit mehreren Planktonröhren
Das Aquarium wird vorzugsweise mit Phytoplankton gefüllt und mit groben Luftblasen in Bewegung gehalten. Die eingesetzte Zooplanktonstartkultur (z.B. Brachionus oder frisch geschlüpfte Artemia) ernährt sich vom Phytoplankton. Verschwindet die Algenfärbung langsam, sollten frische Algen zugefüttert oder die Zooplanktonkultur geerntet werden. Die Zooplankter oder bestimmte Stadien von ihnen (z.B. Larven) können mit den passenden Sieben sortiert und den Fischlarven gereicht werden.
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Das Prinzip ist genau das Gleiche wie bei den Zooplanktonaquarien. Zusätzlich kann der entstehende Detritus entfernt werden. Dazu lockert der Rührstab die Ablagerungen am Rand des Konuses auf, sodass mit dem Absaugschlauch der Mulm abgesaugt werden. Die Luft wird bei kaum sedimentierenden Mikroalgen (z.B. Nannochloropsis spec.) ca. 5 cm über dem Konus eingeblasen: die Algen bleiben in Schwebe, der Mulm sinkt in den Konus. Bei sedimentierenden Algen muss die Luft unten im Konus eingeblasen werden. Erst 10...20 Minuten bevor der Mulm abgesaugt werden soll, wird die Luftzufuhr auf die etwas höhere Position umgeleitet. |
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| Eine Brachionus plicatilis-Kultur, gefüttert mit Nannochloropsis salina mit vollständiger Durchmischung (Lufteintrag unten): das Medium ist sehr trübe durch den produzierten Detritus (Futterrest, Fäces der Rädertierchen, Tierleichen) | Die gleichen Bedingungen jedoch mit nicht vollständiger Durchmischung (Lufteintrag ca. 5 cm über dem Konus): die weißen Pünktchen sind Brachionus, es sind kaum Fremdstoffe im Freiwasser. Der Detritus kann im Konus regelmäßig abgesaugt werden. Die Trennung Kultur - Detritus funktioniert nur mit Algen, die sehr schlecht sedimentieren, z.B. Nannochloropsis salina. |
Beleuchtung
Luftversorgung
Temperatur
pH-Wert
Salzgehalt
Konzentration der Nährorganismen und Abfallstoffe